Ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden.
Jesaja 55, 12
"Ich bin vergnügt, erlöst, befreit": So hat Hanns Dieter Hüsch in einem wunderbaren Psalm geschrieben.
Vergnügt, erlöst befreit: So möchte auch ich von Gott erzählen. In meinen Blogs, in meinen Liedern, in meinen Büchern, in meinen Predigten.
Vergnügt, erlöst befreit: So setze ich mich auch politisch für das Wohl der Menschen und für den Erhalt von Gottes wunderbarer Schöpfung ein. Denn Leben ist immer auch politisch.
Vergnügt, erlöst, befreit! Lassen Sie sich anstecken von der frohen Botschaft. Ich hoffe, dass sie etwas davon hier finden.
Ihr
Neueste Beiträge
In einer Woche ist schon Gründonnerstag. Die Zeit rast nur so dahin. Bald ist die Fastenzeit wieder rum.
Ich weiß nicht, ob Sie in diesem Jahr etwas fasten. Süßigkeiten, Chips, Fernsehen, unnötige Autofahrten, es gibt so vieles, wovon man sich mal für eine Weile frei machen kann. Die Aktion „Sieben Wochen ohne“ lädt dieses Jahr ein zu „Sieben Wochen ohne Härte“. Mehr Gefühl. Mehr Verständnis für andere. Eine schöne Idee, finde ich.
Vor vielen Jahren hab ich mal spontan am Aschermittwoch beschlossen: Ich verzichte auf Kaffee.
Uff.
Das war ... nun ja. Irgendwann dann doch erstaunlich einfach. Ich habe in der Tat mehr auf meinen Körper geachtet. Mir mehr Pausen gegönnt und sie nicht einfach mit Koffein übersprungen. Trotzdem: Das würde mir schon echt schwerfallen, das zu wiederholen.
Am vergangenen Sonntag haben wir wieder einen sehr bewegenden und bewegten Gottesdienst gefeiert. Auch, wenn diesmal bei schönem Wetter, Stichwahl und Fischmarkt nicht so viele gekommen waren, haben wir den Gottesdienst sehr genossen.
In unserem Archiv findet ihr wieder die meisten Elemente des Gottesdienstes - vom Anspiel ("Dong!") über die Stationen der MehrWegPhase (inklusive der lesenswerten Gedanken der Gottesdienst-Teilnehmenden) bis zur Ansprache. Alle Elemente sind im Ablauf des Gottesdienstes verlinkt (klick hier)
Wir hoffen, euch am 28.6. wiederzusehen. Das Thema dann: "Und siehe, es war sehr gut?"
Euer MehrWegGottesdienst-Team
Schon wieder diese Klangschale. Uff. Vorhin im Anspiel hab ich gesagt, dass mich das eher nervt als beruhigt, und ja, das ist wirklich so.
In der Geschichte von Maria und Martha, die wir am Anfang gehört haben, bin ich wohl eher die Martha. Die, die gleich in Aktion verfällt.
Das hier ist noch zu erledigen.
Und jenes.
Und alles ganz dringend, und wir haben ja Gäste, da muss alles perfekt sein!
Lieber Lorenz, ich freu mich so, dass wir endlich wieder mit der Wagenkirche unterwegs sind!
Ja, und das bei so schönem Frühlingswetter heute, am Frühlingsanfang!
Aber so richtig glücklich sind die Deutschen insgesamt ja leider nicht. Gestern zum Weltglückstag kam wieder der World Happiness report der Vereinten Nationen raus, der untersucht, welche Länder wie glücklich sind. Was schätzt du, wo Deutschland gelandet ist unter den 147 gelisteten Ländern?
Na ja, vielleicht nicht ganz unten ...
Wir sind sogar aufgestiegen von 22 auf 17.
Wie das politische Nein zur Steigerwaldbahn die Bürger im Steigerwald heute nicht nur Geld an der Zapfsäule kostet, sondern auch Zeit, Lebensfreude und wirtschaftliche Möglichkeiten. Und was die Forschung dazu sagt. Ein Diskussionsbeitrag des Fördervereins Steigerwald-Express e.V. Seit Anfang März
Der Beitrag Scherbenhaufen der letzten Legislatur und berechtigte Tankwut: Mobilitätsarmut politisch selbstgemacht erschien zuerst auf Förderverein Steigerwald-Express e.V..
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte, liebe Eltern, alle, die heute hier sind!
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben’s geschafft! Heute gehen Sie hier raus und dann – nie wieder Schule!
Ja, haha. Natürlich irgendwie schon. Aber Sie haben’s ja schon in Ihrem Motto stehen, das Sie für den heutigen Tag gewählt haben. Stehenbleiben ist nicht. Jedenfalls nicht lang. Und gerade in der Landwirtschaft kann man vieles nicht so einfach liegenlassen. Da muss man sowieso immer schauen: Was ist gerade dran? Was ist nötig? Und oft genug sicher auch: Was kann ich gerade mal liegenlassen?
Dass die nächsten Jahre und Jahrzehnte für landwirtschaftliche Betriebe herausfordernd sein werden, brauche ich Ihnen nicht zu sagen. Das wissen Sie besser als ich. Und trotzdem haben Sie sich dafür entschieden, diesen Beruf zu ergreifen. Wirklich, Respekt für diesen Mut!
