Aggregator
7. Gebet und Segen im MehrWegGottesdienst "Hoffnung für alle"
MehrWegGottesdienst "Aus-geschöpft?" 1: Begruessung
Hauch der Geschichte am Fuß des Petersdoms
4. MehrWegPhase im MehrWegGottesdienst "Hoffnung für alle"
1. Vorspann: MehrWegGottesdienst Hoffnung für alle": Vorspann
Ansprache zur Fahrradsegnung: Auch im finsteren Tal - Gott ist bei mir!
gemeinsam mit Joachim Werb zur Fahrradsegnung anlässlich der Kidical Mass Demo in Schweinfurt
wegen eines technischen Fehlers leider kein Aufnahme
„Jeder Teil dieser Erde“, ja lieber Joachim, also, wenn ich mit dem Fahrrad fahre, dann gibt’s da doch Teile der Erde, die sind mir lieber als andere. Ich hätte da so einige Stellen hier in Schweinfurt, an denen ich echt immer froh bin, wenn ich da heil durch komme.
Ja, das kenne ich auch! (evtl. Beispiel)
Bei mir ist es die Maxbrücke – und dann links Richtung Wehranlagen. Da bin ich jedes Mal froh, wenn ich irgendwie rüberkomme.
Ja, da gibt es schon mache Ecken, die wirklich schwierig und gefährlich sind. Das erinnert mich an den 23. Psalm. Kennst du bestimmt.
Ansprache zu 40 Jahre Tschernobyl: Hoffnung gegen das Seufzen der Natur
Ach, was war das letztes Jahr für ein schöner Anlass! Die erste Andacht hier ohne die Kühltürme im Hintergrund. Kein Atomstrom mehr in Deutschland. Ja, natürlich, der Atommüll ist immer noch da, aber wir schienen in Energiefragen auf einem guten Weg zu sein.
Und heute, ein Jahr später?
Plötzlich mehren sich wieder die Rufe nach einer Rückkehr zur Atomkraft. Plötzlich gibt es Versuche, die Energiewende insgesamt wieder zurückzudrehen oder zumindest kleinzumachen. Kriege um Öl und Gas, fossile Energiepreise in ungeahnten Höhen, die weltweite Temperatur auch – und trotzdem wollen Menschen zurück in die „gute alte Zeit“, in der wir Strom mit Kohle, Gas und Atom erzeugten. Und in Umfragen ist plötzlich wieder eine Mehrheit dafür, zur Atomkraft zurückzukehren – ich denke, wir sind uns hier einig, dass das kein guter Weg ist.
Weihnachten für zu Hause
Dänemark, Holland, Griechenland
5. Begleitung zur MehrWegPhase im MehrWegGottesdienst "Hoffnung für alle"
MehrwegGottesdienst am 28.6.: "und siehe, es war sehr gut?"
Ein Sonnenuntergang am Baggersee. Warmes Licht auf dem Wasser. Ein Moment zum Durchatmen nach getaner Arbeit. Diese Welt kann so schön sein!
In diesem sommerlichen Gottesdienst blicken wir dankbar darauf, wie schön die Erde sein kann. „Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.“
Aber wir wissen auch: Nicht alles ist gut. Gerade in unseren Zeiten spüren wir das deutlich. Auch dafür soll Raum sein: Für die Klage, für die Sorgen, für die eigene Schuld.




